Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse hat ihren Ursprung im 17. Jahrhundert. Auch zur DDR-Zeit war die Buchmesse ein bedeutender Treffpunkt für Buchhändler und Lesefreunde, die von Interessierten aus vielen Ländern besucht wurde. Jährlich findet sie auf dem Gelände der Leipziger Messe statt. Inzwischen werden während der Leipziger Buchmesse auch Preisverleihungen veranstaltet. Der Erfolg der Leipziger Buchmesse zeigt sich jährlich in der hohen Besucherzahl und der Zahl der Aussteller. Bis dato steigert sich die Besucherzahl wie auch Zahl der Aussteller von Jahr zu Jahr.

Besonders interessant ist das Lesefest, das mit der Leipziger Buchmesse verbunden ist. Es heißt „Leipzig liest“. Hierbei präsentieren viele Mitwirkende an verschiedenen Orten auf dem Messegelände und in der schönen Stadt Leipzig ihre Neuheiten. Gleich, ob im kleinen Café oder im großen Forum: Die ganze Stadt ist von Literatur erfüllt. Es gibt Diskussionen, beschwingte Gedanken und viel Inspiration.

Die Buchmesse in Leipzig ist eine der führenden deutschen Messe-Gesellschaften und befindet sich weltweit unter den Top 50. Sie führt nicht nur Veranstaltungen in Leipzig durch, sondern an unterschiedlichen deutschen und ausländischen Standorten. So umfasst beispielsweise der Messeplatz Leipzig 111.900 Quadratmeter Innenfläche und ein 70.000 Quadratmeter großes Freigelände. Zudem finden hier alljährlich mehr als 200 Veranstaltungen wie Ausstellungen, Kongresse und Events statt.

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